Der deutsche Schiffbau benötigt kontinuierlich qualifizierte und erfahrene Fachkräfte. Gleichzeitig steht die Branche wie viele andere technische Industrien vor einem spürbaren Fachkräftemangel. Wenn Sie als Werft oder Zulieferbetrieb wissen möchten, welche Wege sich in der Praxis bewährt haben, um offene Stellen zu besetzen, gibt Ihnen dieser Beitrag den Überblick: von Zeitarbeit über Personalagenturen und Werkverträge bis zur Direktrekrutierung. Sie erfahren, welches Modell wann sinnvoll ist und wie Sie Arbeitnehmerüberlassung gezielt gegen kurzfristige Personalengpässe einsetzen.

Inhaltsverzeichnis
- Warum steht der deutsche Schiffbau vor einem Fachkräftemangel?
- Welche Strategien nutzen Werften, um neue Fachkräfte zu gewinnen?
- Wie hilft Arbeitnehmerüberlassung (Zeitarbeit) im Schiffbau gegen Personalengpässe?
- Wie nutzen Werften Zeitarbeit als Sprungbrett zur Festanstellung?
- In welchen Bereichen sind Leiharbeiter im Schiffbau typischerweise im Einsatz?
- Welche Nachteile hat Arbeitnehmerüberlassung im Schiffbau?
- Wie unterstützen Personalagenturen und Headhunter den Schiffbau?
- Wie funktionieren Werkvertragsunternehmen (Subunternehmen) im Schiffbau?
- Welche Vorteile bietet der Werkvertrag gegenüber der Arbeitnehmerüberlassung?
- Wie setzen Werften auf direkte Rekrutierung und Mitarbeiterbindung?
- Fazit
- Wie unterstützt Zeitarbeit International Werften bei der Fachkräftesuche?
- FAQ
- Warum leidet der deutsche Schiffbau unter Fachkräftemangel?
- Welche Vorteile bietet Zeitarbeit Werften gegenüber Festanstellungen?
- In welchen Phasen des Schiffbaus werden Leiharbeiter besonders gebraucht?
- Können Leiharbeiter im Schiffbau fest übernommen werden?
- Was ist der Unterschied zwischen Arbeitnehmerüberlassung und Werkvertrag?
- Wofür eignen sich Werkvertragsunternehmen im Schiffbau besonders?
- Welche Rolle spielen Personalagenturen und Headhunter im Schiffbau?
- Aus welchen Ländern kommen viele Leiharbeiter im deutschen Schiffbau?
- Wie schnell vermittelt Zeitarbeit International Fachkräfte für ein Werftprojekt?
- Wissenswertes
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Warum steht der deutsche Schiffbau vor einem Fachkräftemangel?
Der deutsche Schiffbau ist eine hochspezialisierte Industrie. Das bedeutet aber auch, dass hier ständig neue und vor allem erfahrene Fachkräfte gebraucht werden. Gesucht werden Fachkräfte aus unterschiedlichen Berufsgruppen, darunter Schweißer, Elektroniker, Konstrukteure, Ingenieure und Projektleiter.
Auch andere technische Branchen verzeichnen einen Mangel an qualifizierten Fachkräften. Die Ursachen dafür sind vielfältig und hängen mit der demografischen Entwicklung, dem steigenden internationalen Wettbewerb sowie dem technischen Wandel zusammen.
Welche Strategien nutzen Werften, um neue Fachkräfte zu gewinnen?
Werften und Zulieferbetriebe müssen daher zusätzliche Wege finden, um Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden. Dabei greifen sie auf verschiedene Strategien zurück. Diese umfassen neben der Arbeitnehmerüberlassung und Personalagenturen auch Werkvertragsunternehmen und die direkte Rekrutierung in Zusammenarbeit mit Schulen und Universitäten.
Wie hilft Arbeitnehmerüberlassung (Zeitarbeit) im Schiffbau gegen Personalengpässe?
Die Arbeitnehmerüberlassung, auch Zeitarbeit oder Leiharbeit genannt, kann Werften dabei helfen, vorübergehende Personalengpässe zu bewältigen. Dafür beauftragen die Unternehmen Personaldienstleister, die ihnen qualifizierte Fachkräfte für einen begrenzten Zeitraum überlassen. Die Fachkräfte werden zeitlich begrenzt eingesetzt und kehren nach dem Ende der Überlassung grundsätzlich zum Verleiher zurück, sofern keine zulässige Übernahme vereinbart wird.
Die Vorteile dieser Lösung sind für die Werften:
- Eine hohe Flexibilität, mit der sie auf Auftragsspitzen reagieren können, ohne dauerhaft die Personalkosten zu erhöhen
- Eine je nach Qualifikation, Verfügbarkeit und Einsatzanforderung vergleichsweise kurzfristige Bereitstellung geeigneter Fachkräfte
- Eine administrative Entlastung, da der Personaldienstleister wesentliche Arbeitgeber- und Verwaltungsaufgaben übernimmt
Wie nutzen Werften Zeitarbeit als Sprungbrett zur Festanstellung?
Weitere Vorteile ergeben sich aus der Bewährung der Arbeitskräfte. Möchte eine Werft zusätzliche Mitarbeiter fest einstellen, kann sie geeigneten Zeitarbeitskräften nach dem Einsatz eine Übernahme anbieten. Die Werft kann die fachliche Eignung und Zusammenarbeit während des Einsatzes beurteilen und der Fachkraft anschließend eine Festanstellung anbieten. Dadurch kann sich der Rekrutierungsaufwand verringern. Zugleich erhält die Werft einen fundierten Eindruck von der fachlichen Eignung der potenziellen Mitarbeiter.
In welchen Bereichen sind Leiharbeiter im Schiffbau typischerweise im Einsatz?
Zeitarbeitskräfte kommen im Schiffbau häufig beim Schweißen, im Rohrleitungsbau, bei Lackierarbeiten und bei der elektrotechnischen Ausrüstung zum Einsatz. Für diese Tätigkeiten werden in der Regel ausgebildete Fachkräfte mit nachgewiesener Berufserfahrung benötigt.
Leiharbeiter sind vor allem in der Phase des Endausbaus der Schiffe gefragt. Dann ist der Zeitdruck am höchsten. Personaldienstleister rekrutieren geeignete Fachkräfte unter anderem in EU-Staaten mit eigener Schiffbauindustrie und maritimer Tradition. Dazu gehören Polen, Rumänien und Kroatien. Diese bringen neben ihrer Ausbildung zumeist auch gleich fundierte praktische Erfahrungen mit.
Welche Nachteile hat Arbeitnehmerüberlassung im Schiffbau?
Den Vorteilen dieser Beschäftigungsform stehen aber auch einige Nachteile gegenüber: Personaldienstleister können nicht in jedem Fall die benötigte Zahl geeigneter Fachkräfte zum gewünschten Zeitpunkt bereitstellen. Nach dem Ende der Überlassung stehen die eingesetzten Fachkräfte der Werft grundsätzlich nicht mehr zur Verfügung.
Diese Nachteile lassen sich deutlich abmildern, wenn Sie mit einem erfahrenen Personaldienstleister zusammenarbeiten, der über ein belastbares Netzwerk qualifizierter Fachkräfte verfügt und Ihnen Kandidaten mit geprüfter Qualifikation vorschlägt – statt nur verfügbares Personal zu vermitteln.
Wie unterstützen Personalagenturen und Headhunter den Schiffbau?
Ein anderer Weg, neue Fachkräfte zu gewinnen, sind Personalagenturen im Schiffbau und spezialisierte Headhunter. Diese Agenturen bringen zwei wichtige Merkmale zugleich mit: Erstens verfügen sie über ein umfangreiches Netzwerk zur Gewinnung qualifizierter Fachkräfte. Zweitens kennen sie sich mit der maritimen Branche aus.
Bei ihrer Arbeit treffen die Agenturen eine Vorauswahl der Bewerber, führen die Fachinterviews durch und überprüfen die Qualifikationen und Referenzen. Das bedeutet für die Personalabteilungen der Werften eine spürbare Entlastung.
Die Vorteile dieser Hilfe gegen den Personalmangel sind:
- Das gezielte Ansprechen von Fachkräften mit besonderen Kenntnissen durch die Headhunter im Schiffbau
- Die internationale Reichweite der Agenturen, die oft auch Bewerber aus dem Ausland vermitteln
- Erfahrung bei der Rekrutierung und betrieblichen Integration internationaler Fachkräfte sowie bei der Beachtung der geltenden rechtlichen Vorgaben
- Die Diskretion und Professionalität, die auch das Besetzen leitender Positionen ermöglicht
Gerade Führungspositionen, Stellen in Planungsabteilungen und technische Spezialberufe lassen sich oft nur schwer besetzen. Spezialisierte Personalberater kennen relevante Kandidatenmärkte und geeignete Wege zur gezielten Ansprache.
Wie funktionieren Werkvertragsunternehmen (Subunternehmen) im Schiffbau?
Werkvertragsunternehmen im Schiffbau bzw. Subunternehmen auf der Werft sind eine große Hilfe bei der Bewältigung der Probleme, die sich aus dem Fachkräftemangel ergeben. Das Problem des Fachkräftemangels ist, dass kein Personal vorhanden ist, um bestimmte Aufgaben zu bewältigen. Beauftragt eine Werft ein Werkvertragsunternehmen mit einem klar definierten Arbeitsergebnis, führt der Auftragnehmer die vereinbarten Arbeiten grundsätzlich eigenverantwortlich aus.
Für die Beauftragung definiert der Auftraggeber konkrete Arbeitspakete und das geschuldete Arbeitsergebnis. Diese Arbeitspakete werden dem Auftragnehmer auf Grundlage eines Werkvertrags übertragen. Typische Arbeitspakete betreffen den Rohrleitungsbau, die Schweiß- und Fügetechnik, die Elektroinstallation sowie die Lackierung des Schiffsrumpfes.
Anders als bei der Arbeitnehmerüberlassung wird das Personal des Werkvertragsunternehmens grundsätzlich nicht in die Arbeitsorganisation des Auftraggebers eingegliedert und erhält von diesem keine arbeitsbezogenen Einzelweisungen. Stattdessen bleibt das Personal des Werkvertragsunternehmens eben diesem Subunternehmen unterstellt, und das Unternehmen selbst übernimmt die Aufgaben in eigener Regie. Das Werkvertragsunternehmen stellt eigene Teams zusammen, die das vereinbarte Arbeitsergebnis im Auftrag der Werft eigenverantwortlich erbringen.
Gerade hochspezialisierte Aufgaben, die nicht ständig bewältigt werden müssen, sondern nur zeitweise anfallen, lassen sich so sehr gut angehen. Die Werft muss dadurch spezialisierte Kapazitäten nicht dauerhaft selbst vorhalten. Das Werkvertragsunternehmen organisiert sein Team und die Ausführung des Arbeitspakets eigenständig.
Welche Vorteile bietet der Werkvertrag gegenüber der Arbeitnehmerüberlassung?
Die Vorteile dieser Strategie sind wie folgt:
- Spezialwissen kann für klar abgegrenzte und zeitlich begrenzte Arbeitspakete verfügbar gemacht werden, zum Beispiel ein Team aus Anlagenbauern oder Korrosionsschutztechnikern
- Die Vergütung wird vertraglich für das vereinbarte Arbeitsergebnis festgelegt und kann dadurch eine planbare Kalkulationsgrundlage schaffen
- Die interne Belegschaft ist entlastet und kann sich auf die Bereiche konzentrieren, die sie normalerweise bzw. die meiste Zeit über bearbeiten
Gerade im Rahmen von Großprojekten greifen die Werften und Hauptunternehmen gerne auf diese Art der Zusammenarbeit zurück. Bei Großprojekten wie Kreuzfahrtschiffen und Offshore-Plattformen arbeiten Werften häufig mit spezialisierten Werkvertragsunternehmen zusammen. Dabei können Hunderte Arbeitskräfte gleichzeitig eingesetzt werden.
| Merkmal | Arbeitnehmerüberlassung (Zeitarbeit) | Werkvertrag (Subunternehmen) |
|---|---|---|
| Weisungsrecht | Liegt beim Entleiher (Werft) | Liegt beim Werkvertragsunternehmen |
| Einsatzform | Einzelne Fachkräfte, projektbezogen | Ganze Teams, definiertes Arbeitspaket |
| Typische Nutzung | Kurzfristige Personalengpässe, Endausbau | Abgegrenzte Gewerke, Großprojekte |
| Vergütung | In der Regel nach Einsatzzeit oder vereinbartem Verrechnungssatz | Nach vereinbarter Leistung oder vereinbartem Arbeitsergebnis |
Wie setzen Werften auf direkte Rekrutierung und Mitarbeiterbindung?
Neben Zeitarbeit, Personalvermittlung und der Beauftragung von Subunternehmen setzen viele deutsche Werften auf die direkte Einstellung eigener Fachkräfte. Das Ziel ist die direkte Rekrutierung durch die Werft, die so den gesamten Prozess unter Kontrolle behält. Dafür nutzen die Unternehmen diese Wege:
- Online-Karriereportale sowie soziale Medien
- Fachveranstaltungen und Jobmessen
- Kooperationen mit verschiedenen Schulen und Hochschulen
- Duale Ausbildungsangebote in Zusammenarbeit mit Berufsschulen
- Eigene Ausbildungs- und Weiterbildungsprogramme
Durch diese Maßnahmen treten die Betriebe direkt mit Bewerbern in Kontakt und können sie für eine berufliche Laufbahn in der Werft gewinnen. Auf diese Weise können sie geeignete Bewerber frühzeitig identifizieren und den Auswahlprozess beschleunigen.
Daneben steht auch die langfristige Mitarbeiterbindung im Mittelpunkt. Hier investieren die Werften viel Aufwand, Zeit und Geld in die Aufstiegsmöglichkeiten ihrer Mitarbeiter, sodass sie dem Betrieb treu bleiben. Beschäftigte können dadurch zusätzliche Qualifikationen erwerben und sich beispielsweise zum Techniker oder Projektleiter weiterentwickeln.
Hinweis: Der Einsatz von Zeitarbeitnehmern im Schiffbau unterliegt dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG), unter anderem der Überlassungshöchstdauer und dem Equal-Pay-Grundsatz. Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag zum Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG). Einen Überblick über konkrete Berufe und Einsatzfelder im deutschen Schiffbau finden Sie in unseren Beiträgen zum Yachtbau und zum militärischen Schiffbau.
Fazit
Der Fachkräftemangel im Schiffbau lässt sich nicht mit einer einzigen Lösung beheben. Werften kombinieren in der Praxis mehrere Wege: Zeitarbeit für kurzfristige Auftragsspitzen und den Endausbau, Personalagenturen für schwer zu besetzende Fach- und Führungspositionen, Werkverträge für abgegrenzte Spezialgewerke bei Großprojekten und Direktrekrutierung für die langfristige Bindung eigener Fachkräfte. Wer diese Instrumente gezielt kombiniert, sichert sich zuverlässig die Fachkräfte, die der Schiffbau heute und in Zukunft braucht.
Wie unterstützt Zeitarbeit International Werften bei der Fachkräftesuche?
Zeitarbeit International vermittelt qualifizierte Fachkräfte aus Osteuropa für den deutschen Schiffbau – von Schweißern und Elektronikern bis zu Rohrbauern und Inbetriebnahmetechnikern. Wir übernehmen die rechtssichere Abwicklung nach AÜG, prüfen Qualifikationen und Referenzen sorgfältig und stellen die passenden Fachkräfte projektbezogen bereit.
FAQ
Warum leidet der deutsche Schiffbau unter Fachkräftemangel?
Ursachen sind die demografische Entwicklung, steigender internationaler Wettbewerb und der technische Wandel, der laufend neue Qualifikationen erfordert.
Welche Vorteile bietet Zeitarbeit Werften gegenüber Festanstellungen?
Zeitarbeit bietet Flexibilität bei vorübergehenden Auftragsspitzen und kann die Personalverwaltung entlasten. Die Verfügbarkeit hängt jedoch von Qualifikation, Einsatzort und Marktlage ab; zudem verbleiben bestimmte gesetzliche und betriebliche Pflichten bei der Werft.
In welchen Phasen des Schiffbaus werden Leiharbeiter besonders gebraucht?
Vor allem in der Phase des Endausbaus, wenn der Zeitdruck am höchsten ist und Schweißer, Rohrbauer, Lackierer und Elektrotechniker kurzfristig gebraucht werden.
Können Leiharbeiter im Schiffbau fest übernommen werden?
Viele Werften nutzen den Einsatz von Leiharbeitern gezielt, um deren Eignung zu prüfen und ihnen anschließend eine Festanstellung im Stammbetrieb anzubieten.
Was ist der Unterschied zwischen Arbeitnehmerüberlassung und Werkvertrag?
Bei der Arbeitnehmerüberlassung wird die Zeitarbeitskraft in die Arbeitsorganisation der Werft eingegliedert und unterliegt deren arbeitsbezogenen Weisungen. Bei einem Werkvertrag organisiert der Auftragnehmer die Ausführung eigenverantwortlich und schuldet ein vereinbartes Arbeitsergebnis.
Wofür eignen sich Werkvertragsunternehmen im Schiffbau besonders?
Für hochspezialisierte, nur zeitweise anfallende Gewerke wie Rohrleitungsbau, Schweiß- und Fügetechnik oder Lackierarbeiten, häufig bei Großprojekten wie Kreuzfahrtschiffen oder Offshore-Plattformen.
Welche Rolle spielen Personalagenturen und Headhunter im Schiffbau?
Sie treffen eine Vorauswahl der Bewerber, führen Fachinterviews durch, prüfen Qualifikationen und Referenzen und sind besonders bei schwer zu besetzenden Führungs- und Spezialpositionen hilfreich.
Aus welchen Ländern kommen viele Leiharbeiter im deutschen Schiffbau?
Fachkräfte werden unter anderem in Polen, Rumänien und Kroatien rekrutiert. Unabhängig vom Herkunftsland müssen Ausbildung, Berufserfahrung und Nachweise für den jeweiligen Einsatz geprüft werden..
Wie schnell vermittelt Zeitarbeit International Fachkräfte für ein Werftprojekt?
Die Bereitstellungszeit hängt vom gesuchten Profil und der Verfügbarkeit ab. Sprechen Sie uns frühzeitig an, damit wir passende, geprüfte Fachkräfte rechtzeitig für Ihr Projekt vermitteln können.
Wissenswertes
